Monatsrückblick 08/2021

Gelesene Bücher: 8

Der Bildhauer (Scott McCloud)
Eine Graphic Novel, an die ich keine Erwartungen hatte und die mich dann völlig geflasht hat.
Hani and Ishu‘s Guide to fake dating (Adiba Jagirdar)
Ganz süß, aber mir persönlich ist nicht genug passiert und irgendwie war ich nicht ganz überzeugt.
Whispering Waves: Das Erbe der Piraten (Cara Yarash, Tessa May)
Gefiel mir ganz gut und hat mich super unterhalten, konnte aber wenig bleibenden Eindruck hinterlassen.
Unsagbare Dinge (Laurie Penny)
Ein Buch, das ich jedem empfehlen würde, der sich für Feminismus interessiert und vielleicht noch nicht so viel gelesen hat. Ziemlich einsteigerfreundlich aber mit vielen Ideen, die für mich perfekt in Worte gefasst haben, was ich unbewusst schon wusste.
The Invisible Life of Addie LaRue (V. E. Schwab)
Nach gemischten Meinungen wollte ich es erst gar nicht lesen, aber ich bin sehr froh, dass ich es getan habe. Eine traurig-schöne und melancholische Stimmung, die durch den wunderschönen Schreibstil super rübergebracht wird, allerdings zeitweise eher langatmig.
Hidden Worlds 2: Die Krone des Erben (Mikkel Robrahn)
Eine super Fortsetzung! Band 1 hat mich noch nicht ganz überzeugt, aber hier war ich richtig gefesselt und freue mich auf Band 3.
Wer ist hier die Mutter? (Alison Bechdel)
Hier hatte ich völlig falsche Erwartungen. Ich habe mir etwas wie “Fun Home“ der Autorin erwartet, aber stattdessen gab es diverse Abhandlungen der Psychologie, völlig durcheinandergemischt mit privaten Geschichten und ich habe überhaupt nicht verstanden, was los war.
Die Erbin des Windes (Lucinda Flynn)
Konnte mich richtig überzeugen, Rezension hier.

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Gelesene Seiten: 3071
Durchschnittlich pro Tag: 99 Seiten
Durchschnittliche Bewertung: 4,1 Sterne
Aktueller SuB: 101 (+4)

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Neue Bücher: 6

Das Meer der Legenden (Babsi Schwarz)
Runaway (Anabelle Stehl)
Die Erbin des Windes (Lucinda Flynn)
Und du fliegst durch die Nächte (Sophie Bichon)
Der dunkle Schwarm (Marie Graßhoff)
Unsagbare Dinge (Laurie Penny)

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Und sonst so?

Die Zeit fliegt aktuell so, dass ich gar nicht bemerkt habe, dass der August geendet und der September auch schon wieder halb vergangen ist, weshalb ich mit meinem Rückblick so spät dran bin wie noch nie (prüft diese Aussage nicht nach). Die ersten beiden Wochen des Monats hatte ich Urlaub, weshalb ich in dieser Zeit richtig viel gelesen habe, was danach leider wieder rapide abgenommen hat. Ich bin allerdings bis auf eine Ausnahme sehr zufrieden mit meiner Buchauswahl, wodurch auch die hohe durchschnittliche Bewertung von 4,1 Sternen zustande kommt. Zwar enthalten meine Rezensionen keine Bewertung mehr von 1-5, allerdings nutze ich sie weiterhin in meiner privaten Leseliste sowie auf Goodreads, weshalb ich es ganz spannend finde, anhand der Bewertung auszumachen, wie gut mein Lesemonat war.

Diesmal kann ich mich wirklich nicht beschweren, denn fast alle Bücher habe ich richtig genossen und einige davon konnten mich positiv überraschen. Deshalb habe ich mir vorgenommen, meine Buchauswahl wieder ein wenig offener zu treffen und mich nicht mehr davon einschränken zu lassen, was ich als etwas ansehe, was mir sicher gefallen wird. Zwar liege ich mit dieser Einschätzung oft richtig, aber dadurch verpasse ich auch viele Bücher, die durch mein Raster fallen.

Mir ist allerdings auch bewusst geworden, dass sich das Jahr bald schon wieder dem Ende zuneigt und ich noch viele Bücher habe, die ich bis dahin gerne noch lesen würde. Aus meinen ausgewählten “21 für 2021“ habe ich bisher erst 2 Bücher gelesen und die #diverserlesen Challenge habe ich auch sträflich vernachlässigt. Aus diesem Grund werde ich versuchen, die nächsten Monate ein bisschen organisierter (und hoffentlich mehr) zu lesen und mich nach langer Zeit mal wieder an Leseplanungen versuchen. Mal sehen wie gut das läuft, aber das werdet ihr sicher mitkriegen.

Habt ihr auch immer das Problem, dass ihr euch große Jahresziele setzt und sie dann viel zu schnell wieder aus den Augen verliert?

[Rezension] Nur kurz leben

Autorin: Catherine Strefford
Verlag: Selfpublishing
Format: Taschenbuch, Ebook
Seitenzahl: 158
Preis: € 10,00 (TB) / aktuell € 2,49 (E)
Erschienen: April 2020
Reihe: (jeweils in sich abgeschlossen)
1. Nur kurz leben
2. Zwischeneinander (Prequel, 24.09.21)

Inhalt

Richie hat genug von seinem Leben, in dem er in drei schlecht bezahlten Jobs schuftet, nur um seine Schulden trotzdem nicht abzahlen zu können. Als er auch noch eine Kündigung erhält, beschließt er, aufs Ganze zu gehen. Kurzentschlossen raubt er die Tankstelle, an der er bislang gearbeitet hatte, aus und ist mit einem gestohlenen Auto auf und davon. Doch dann merkt er, dass er nicht allein ist, sondern einen blinden Passagier dabei hat, der sich bereitwillig entführen lässt.

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[Rezension] Die Erbin des Windes

Autorin: Lucinda Flynn
Verlag: Knaur
Format: Klappenbroschur
Seitenzahl: 444
Preis: € 14,99
Reihe: keine

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Inhalt

Likah möchte nur noch einen letzten Raub durchziehen, damit sie und die Zwillinge, um die sie sich kümmert, nicht mehr auf der Straße leben müssen. Doch ausgerechnet dabei wird sie erwischt. Der Todesstrafe entkommt sie dabei nur, indem Arkin sie als seine Schülerin aufnimmt: Sie soll die Erste Sprache lernen und damit den Wind beherrschen. Doch nicht nur ist sie sich unsicher, ob das wirklich das richtige für sie ist, sondern sie muss auch herausfinden, was die mysteriöse Tätowierung in ihrem Nacken zu bedeuten hat.

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Der Monat der Neuerscheinungen – Buchpost

Hallo und happy Friday!
Normalerweise stelle ich meine neuen Bücher kaum noch vor, da es selten genug auf einmal sind, dass sich ein Beitrag darüber lohnt. Diesen Monat sieht das ein wenig anders aus, denn in den letzten beiden Wochen haben mich geschätzt mehr Neuerscheinungen erreicht, als ich sonst in einem ganzen Jahr kaufe. Da es alles Bücher sind, auf die ich richtig hingefiebert habe, möchte ich sie euch zeigen.

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Was mir die Uni beigebracht hat

Auf der Suche nach einem anderen Dokument bin ich vor kurzem auf diesen vorbereiteten Beitrag gestoßen, den ich vor etwas mehr als zwei Jahren geschrieben habe. Zu dieser Zeit war ich kurz vor meinem Bachelorabschluss und habe darüber reflektiert, was ich aus den letzten Jahren mitgenommen habe. Mit etwas mehr Distanz kann ich auch sagen, dass sich das Studium für mich persönlich absolut gelohnt hat, auch wenn manche von euch vielleicht wissen, dass ich mit meinem Abschluss letztendlich (erst mal) gar nichts mache, sondern mich in eine völlig andere Richtung orientiert habe. Hier geht es aber auch gar nicht um Studieninhalte (von denen ich einen Großteil wieder vergessen habe, wenn ich ehrlich bin), sondern quasi um Soft Skills.
Vielleicht findet sich ja jemand in diesem Beitrag wieder oder er hilft jemandem bei seiner Entscheidung für oder gegen ein Studium. Lasst mir gerne eure persönlichen Erfahrungen da!

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