Wochenrückblick KW45

Wochenrückblick

Gelesen…

In der vergangenen Woche habe ich drei Bücher beendet, was mich echt gefreut hat. Meine Leselaune schwankt momentan stark und so bin ich wirklich dankbar für die Zugfahrten zur Uni, in denen ich es trotzdem immer gerne tue.

Ich habe die Die dreizehnte Fee Trilogie beendet, die mich zwar nicht begeistern konnte, aber sich seit dem ersten Band immerhin gesteigert hat. Ich war trotzdem neugierig darauf, wie es enden würde und bereue nicht, weitergelesen zu haben.

Parallel dazu habe ich Coldworth City gelesen, was mir gut gefallen hat. Ich mag die Hauptfigur und auch die anderen Charaktere und die Grundidee gefielen mir. Allerdings habe ich gehört, dass es extreme Parallelen zu X-Men aufweisen soll, aber da ich darüber kaum etwas weiß, kann ich mich dazu leider nicht äußern. Wenn es euch ebenso geht, könnte es euch gefallen. Die New Adult Bücher der Autorin konnten mich aber mehr überzeugen.

Danach habe ich meinen Reread zu Earth Girl gestartet und auch schnell wieder beendet. Ich habe es 2012 geliebt und auch jetzt konnte es mich noch total überzeugen. In den nächsten Tagen werde ich auch eine überarbeitete Rezension hochladen. Ich freue mich schon extrem darauf, die Reihe weiterzulesen und werde das auch sofort tun.

Unterwegs lese ich parallel dazu The Invisible Man, einen Klassiker der von einem unsichtbaren Mann handelt. Es ist alles sehr mysteriös und es interessiert mich total, wie es weitergeht.


Geschaut…

Ich habe Girlboss innerhalb der Woche komplett geschaut, wobei es auch nur aus einer Staffel mit 13 Folgen besteht. Es geht um eine junge Frau, die sich nicht an Regeln anderer halten kann und deshalb beschließt, ihr eigener Boss zu werden und Vintage Kleidung übers Internet zu verkaufen. Die Serie ist nicht weltbewegend, aber ganz witzig und hat mich gut unterhalten.

Danach war ich unsicher, worauf ich Lust habe, daher habe ich in ein paar Serien reingeschaut. Irgendwie fällt es mir gerade sehr schwer, mich für eine Serie zu begeistern.
Ich habe die erste Folge American Gods geschaut, nachdem ich das Hörbuch leider abgebrochen habe, weil ich gelangweilt war und nicht wusste, wohin es führen soll oder worum es eigentlich konkret geht. Viel ist noch nicht passiert, aber ich werde noch weiterschauen bevor ich mir ein Urteil bilde.
Schnell wusste ich allerdings bei Crazy Ex-Girlfriend, dass es nichts für mich ist. Ich habe nur knapp 1,5 Folgen geschaut, aber es ist mir zu überdreht und es wird ständig gesungen. Vom Stil her erinnert es an Unbreakble Kimmy Schmidt.
Auch Riverdale überzeugt mich gerade nicht. Den Anfang der zweiten Staffel mochte ich bisher gar nicht und aktuell habe ich auch keine Lust mehr, weiterzuschauen. Vielleicht hole ich das demnächst mal nach, aber erst mal mache ich wohl eine Pause damit.
Als letztes habe ich Unreal begonnen, was von der Produktion einer fiktiven Dating-Show handelt, aber jeder dort ist verdammt manipulativ und einfach ein Arschloch und ich glaube, das ist nichts für mich.

Dagegen konnte mich die erste Staffel Stranger Things wirklich überzeugen und ich bin verdammt gespannt darauf, wie es weitergeht. „Leider“ schaue ich es zusammen mit einem Freund, weshalb ich es nicht einfach am Stück gucken kann, aber das ist vielleicht ganz gut. Sowohl für meine Nerven, als auch für das „und wann geht’s jetzt endlich weiter?“-Gefühl, was mich am Ende erwarten wird. Der Hype ist in diesem Fall gerechtfertigt!


Gehört…

Bisher habe ich hier nichts über Musik geschrieben, aber meine Entdeckung der Woche ist das neue Anti-Flag Album, an dem ich euch unbedingt teilhaben möchte.


Erlebt…

Am Freitag war ich endlich wieder Schlittschuhlaufen und habe mich extrem darüber gefreut. Ich kann es nicht besonders gut und mache es auch super, super selten, aber ich mag es total. Dass ich nicht allzu lange geblieben bin, ist auch nur der Tatsache geschuldet, dass es abends wirklich verdammt kalt wurde und ich doch ganz gerne meine Finger spüren kann.

Das Wochenende habe ich zu einem großen Teil mit Lesen und Netflix verbracht und genau so muss es sein, finde ich. Die nächsten Wochenenden habe ich sehr verplant, deshalb werde ich da nicht so dazu kommen und musste die Möglichkeit nutzen.


Geklickt…

Paper Fury schreibt immer mal wieder wirklich hilfreiche Beiträge mit Tipps zum Schreiben. Gerade läuft der NaNoWriMo, darum ist das vielleicht besonders von Interesse. Schaut euch aber gerne bei ihr um, da findet ihr noch viele andere solcher Beiträge. (Englisch)

Wahrscheinlichlich habt ihr schon alle den Beitrag auf Papiergeflüster gelesen, der den (für mich etwas irreführenden) Titel Bin ich noch eine Buchbloggerin? trägt. Darin geht es um die fortschreitende Professionalisierung der Szene und darum, dass die Verfasserin davon kein Teil sein möchte. Für mich sehr gut verständlich.

Maggie Stiefvater schreibt über die Konsequenzen von illegal geteilten Ebooks und darüber, dass selbst so beliebte Bücher wie ihre Raven Boys Reihe stark davon beeinflusst werden können. (Englisch)

Celine von The Printrovert hat gleich zwei tolle Beiträge. In einem geht es darum, dass Introvertiert-Sein keine Schwäche ist, im anderen darum, wie sie zur Veganerin wurde. Beides sehr interessant!

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