Monatsrückblick 05/18

Restore me-tile

Gelesene Bücher: 6

Restore me (Tahereh Mafi)
Rezension
George (Alex Gino)
Ein Buch über ein trans Mädchen, sehr empfehlenswert.
Flying Moon – Premiere (Katrin Bongard)
Rezension
Letztendlich sind wir dem Universum egal (David Levithan)
Interessante Grundidee und spannende Fragen, die angesprochen werden.
Aus kontrolliertem Raubbau (Kathrin Hartmann)
Schockierende Berichte über die Auswirkungen angeblich klimafreundlicher Wirtschaftsideen, z.B. Bio-Sprit.
The Gentleman’s Guide to Vice and Virtue (Mackenzi Lee)
Hat mir trotz kleinerer Kritikpunkte gut gefallen.

Gelesene Seiten: 1820
durchschnittlich pro Tag: 59
aktueller SuB: 136 (-1)


Neue Bücher: 3

George (Alex Gino)
Ramona Blue (Julie Murphy)
Gute Geister (Kathryn Stockett)


Und sonst so?

Mein Monat lässt sich praktisch damit zusammenfassen, dass ich das Wetter momentan wirklich ermüdend finde. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht darüber meckern und damit alle Deutschen-Klischees erfüllen, aber damit erkläre ich mir meine allgemeine Lustlosigkeit, die auch dazu geführt hat, dass ich wenig gelesen und auch sonst kaum etwas geschafft habe. Im Hinblick auf all die tollen Bücher, auf die ich mich eigentlich freue (und die Uni-Lektüre, die schon überfällig ist), finde ich das schade und hoffe dass sich das bald wieder gibt.

Dafür habe ich ein paar wirklich gute Bücher gelesen und wurde von allen zumindest gut unterhalten. Meine Leseliste habe ich nicht geschafft, aber ein paar der lange begonnenen Bücher habe ich beendet und das erleichtert mich schon ein bisschen, auch wenn noch welche übrig sind. Für nächsten Monat möchte ich auch noch mal in ein paar Bücher reinlesen, die dann gegebenenfalls aussortiert werden und vielleicht wieder mehr eigene und weniger geliehene Bücher lesen, damit das mit dem SuB etwas wird. Auf der anderen Seite beginnt jetzt langsam die Zeit in der ich realisiere dass mein Studium nicht für immer weitergehen wird und ich bis dahin noch die Bibliothek so gut es geht nutzen möchte. Mal schauen wie das miteinander vereinbar ist.

Klickempfehlungen

Sarah hat gleich mehrere tolle Beiträge geschrieben. Zuerst geht es darum, wie lange ein Autor zum Schreiben eines Buches brauchen sollte. Außerdem ging es bei ihr um ein völlig anderes Thema, nämlich Freiheit. Dabei spricht sie einige Punkte an, an denen es in Deutschland immer noch hapert.

Karo berichtet von Autoren, die auf ihre eigenen Bücher und Charaktere trotz großem Erfolg überhaupt keine Lust mehr hatten. Gerade bei Arthur Conan Doyle hat mich das wirklich überrascht.

Sabrina schreibt über ihre Gründe dafür, einen Blogpost nicht zu lesen und ich denke dass viele daraus etwas mitnehmen können.

Diese Empfehlung ist zur Abwechslung mal ein Video. Die Booktuberin Ariel Bissett macht nun nicht mehr die typischen Videos, sondern hat sich mal an eine Art Doku gewagt, in dem sie untersucht ob Booktube bildend („educational“) ist und auch andere Youtuber oder Quellen mit einbezieht. Fand ich sehr interessant und gut gemacht!

Taaya hat einen grandiosen Beitrag über die Präsenz und Darstellung von psychischen Erkrankungen in Büchern geschrieben, den ich sehr empfehlen kann.

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4 Kommentare zu „Monatsrückblick 05/18

  1. Oh ja, George fand ich ein so tolles Buch! Oft ist es für Erwachsene schwierig, ebenfalls Spaß an Kinder/Jugendbüchern zu haben, aber in diesem Fall ist das Buch wirklich für alle Altersgruppen geeignet. Und man lernt noch was dazu und erweitert seinen Horizont dabei.

    Jammern über das Wetter würde ich glatt ein bisschen mit. Ich wohne unterm Dach und leide bei solchen Temperaturen in den Nächten, weil es zu warm zum Schlafen ist. Und die Tage sind danna uch entsprechend anstrengend, wenn man unausgeschlafen ist. Heute war aber z. B. ein etwas kühlerer Tag hier und ich habe die Gelegenheit genutzt, die Hitze mal aus der Wohnung zu lassen. Das war soooo angenehm!

    Ich wünsch Dir einen schönen und nicht allzu heißen Sonntag!
    LG Gabi

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    1. Ja, das stimmt. Unfassbar fesselnd fand ich es durch die Zielgruppe eben nicht, aber es war trotzdem süß.
      Ohje. Das Dachzimmer-Problem kenne ich, habe es mittlerweile aber zum Glück nicht mehr. Trotzdem werde ich regelmäßig wach, weil mir zu warm ist. Anstrengend finde ich es über Tag aber trotzdem. Und ja, hier war es heute auch wirklich angenehm und ich habe das total genossen. Allerdings steigen die Temperaturen hier in den nächsten Tagen auch schon wieder.
      Danke, gleichfalls!

      Gefällt 1 Person

  2. Hi Jacquy :D

    oh, ich glaube ich weiß, was du mit dem Wetter meinst. Bei uns waren es zeitweise bis zu 32 Grad und das war für mich die Hölle… So extreme Hitze ist auch einfach nichts für mich und dann möchte ich mich auch am liebsten verkriechen… Noch dazu kommt, dass ich eine Dachgeschoss-Wohnung habe. Sehr unangenehm, gerade wenn man schlafen möchte.

    „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ habe ich auch vor Jahren mal gelesen und mochte es sehr. Die Thematik ist wirklich interessant und auch die Umsetzung hat mir gefallen. Erst jetzt habe ich übrigens erfahren, dass es dazu einen Film gibt Oo. Das wusste ich gar nicht…

    Liebe Grüße
    Insi Eule

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    1. Hey Insi!
      Im Dachgeschoss ist das wirklich die Hölle. Das Problem habe ich glücklicherweise nicht mehr, aber so ist es zeitweise auch schon schlimm genug.

      Von der Verfilmung von „Letztendlich…“ habe ich auch erst vor kurzem erfahren. Ich bin da immer sehr schlecht informiert. :D

      Liebe Grüße!

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