[Rezension] Kirschroter Sommer & Türkisgrüner Winter

Autorin: Carina Bartsch
Verlag: rororo
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 512/464
Preis: €9,99
Reihe:
1. Kirschroter Sommer
2. Türkisgrüner Winter


Inhalt

Emely freut sich sehr, als ihre beste Freundin beschließt, von München nach Berlin zu ziehen, wo sie selbst lebt und studiert. Dass diese bei ihrem Bruder einzieht, freut sie allerdings ganz und gar nicht. Schon seit Jahren können sich die beiden nicht ausstehen und gehen sich aus dem Weg und nun begegnen sie sich zwangsläufig ständig. Das liegt allerdings auch daran, dass Elyas es darauf anzulegen scheint. Weiterlesen „[Rezension] Kirschroter Sommer & Türkisgrüner Winter“

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Wochenrückblick KW36


Privat

Und schon wieder ist eine Woche vorbei. Die Ferien vergehen wie im Flug, obwohl ich gar nichts spektakuläres mache. Meine Eltern sind eine Woche im Urlaub, für mich bedeutet das allerdings nur, dass ich statt in meinem Zimmer im Wohnzimmer lese und Serien schaue. Und selber für mein Essen sorgen muss, aber das ist zur Abwechslung auch mal ganz cool, da ich sonst nie koche.

Damit habe ich im Prinzip schon den Großteil meiner Woche zusammengefasst. Unfassbar, wie unspektakulär mein Leben aktuell ist, aber mir macht das gar nichts aus. Und es macht sich eindeutig in meinem Leserückblick bemerkbar.


Bücher

In der verganenen Woche habe ich fünf Bücher gelesen. F ü n f. Wenn man so nicht sinnvoll seine Zeit nutzt, wie dann?

Das erste war Tears ’n‘ Kisses von Kiersten White, der Abschluss der Trilogie Lebe lieber übersinnlich. Ich mag die Reihe super gerne, weil sie süß und witzig ist, dabei aber nicht unspannend. Dazu lässt sie sich unfassbar schnell lesen. Große Empfehlung!

Als nächstes habe ich spontan Kirschroter Sommer angefangen, was zu den ersten Büchern auf meinem Kindle gehörte und dementsprechend schon etwa 5 Jahre darauf verbracht hat. Es wurde also eindeutig Zeit und ich habe es endlich verschlungen. Meine Meinung dazu ist aber eher gespalten, dazu folgt aber noch ein gesonderter Beitrag.
Türkisgrüner Winter habe ich dann direkt angeschlossen, weil mich die Geschichte trotz meiner Kritik gefesselt hat und ich wissen musste, wie sie ausgeht.

Meine Schwester hat mir Ist meine Hose noch bei euch? mitgebracht, was zu den SMS von gestern Nacht Büchern gehört. Band 1 fand ich damals super witzig, aber entweder war dieser schlechter oder mein Humor hat sich einfach verändert. Hier war ich jedenfalls eher gelangweilt, vieles hat sich wiederholt und das meiste war schlicht und einfach nicht witzig.

Als letztes habe ich gestern den ersten Band der Hex Hall Trilogie begonnen, die ich endlich komplett im Regal habe. Mir hat er auch sehr gefallen und ließ sich außerdem sehr schnell lesen, sodass ich das Buch noch am gleichen Abend beendet habe. Der zweite Band wird gleich direkt folgen, ich bin nämlich gespannt was die Geschichte noch bringen wird. Vielleicht wird dazu auch noch eine Rezension kommen.


Gesehen

Geschaut habe ich diese Woche die dritte und leider auch letzte Staffel Perception. Sie wurde leider mittendrin abgebrochen, was ich super schade finde, weil die Serie echt fantastisch ist. Es geht um einen Psychologieprofessor, der dem FBI bei Fällen hilft, gleichzeitig aber selber schizophren ist, was einen sehr interessanten Aspekt mit in die Story bringt. Ich hätte sehr gern mehr davon gesehen, aber das Ende war immerhin nicht ZU offen. Schaut unbedingt mal rein!

Ausnahmsweise habe ich auch mal einen Film gesehen, nämlich Bee Movie. Das liegt einzig und allein daran, was ich darüber im Internet gehört und gesehen habe, muss ich sagen. Außerdem muss ich zugeben, dass ich den Film tatsächlich witzig fand und nicht bereue, ihn geschaut zu haben. Auch wenn ich relativ oft „WAS“ gerufen habe.

Momentan schaue ich die fünfte und letzte Staffel Orphan Black und bin unfassbar gespannt auf die letzten Folgen und das Ende. Ich wurde schon vorgewarnt, dass es noch mal so richtig dramatisch wird. Fall die Serie euch nichts sagt: Es geht um eine junge Frau, die beobachtet, wie jemand Selbstmord begeht, nämlich jemand der exakt so aussieht wie sie. Sie muss dann feststellen, dass das nicht die Einzige war und sie beide zu einer Gruppe von Klonen gehören. Super interessant und spannend und ich bin immer noch unfassbar beeindruckt von der Schauspielerin, die so viele unterschiedliche Rollen spielen kann.


Klickempfehlungen

Andere Blogs sind bei mir diese Woche etwas kürzer gekommen, da ich so viel Zeit mit dem Lesen von Büchern verbracht habe, aber ein paar Beiträge sind mir dennoch positiv aufgefallen, die ich mit euch teilen möchte. Diesmal habe ich sogar daran gedacht, sie mir abzuspeichern, damit ich nicht im Nachhinein suchen muss.

Charline sind bei ihrem Praktikum in einem Verlag einige Dinge aufgefallen, die für die Übersichtlichkeit auf Blogs wichtig sind und in diesem Beitrag stellt sie diese vor.

Bei Isabella gibt es einen Beitrag über 7 Dinge in Büchern, die wir wirklich mal klären sollten und über einige davon habe ich mir selbst schon Gedanken gemacht. Haben Buchcharaktere etwa keine normalen Körperfunktionen?

Saskia hat einen Artikel darüber geschrieben, wie Verlage uns teilweise mit dem Marketing eines Buches in die Irre führen, weil sie eine bestimmte Zielgruppe ansprechen wollen.

Was ist eigentlich aus meinen Vorsätzen geworden?

Wie so viele andere auch, liebe ich es, mir am Anfang des Jahres bestimmte Dinge vorzunehmen – um sie dann nach ein paar Monaten wieder zu vergessen. Da wir mittlerweile schon September haben, dachte ich, es wäre ein guter Zeitpunkt, um noch mal zurückzublicken. Den entsprechenden Beitrag, auf den ich mich beziehe, findet ihr hier, ich kopiere die Punkte aber auch noch mal.
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  • neue Bücher direkt lesen

Dieser Punkt läuft nicht perfekt, sieht aber wirklich gut aus. Von bisher 26 neuen Büchern in diesem Jahr habe ich 21 bereits beendet und an die übrigen werde ich mich auch bald machen. So kann ich vermeiden, dass die Bücher wieder auf meinem SuB landen, bis sie mich nicht mehr interessieren.

  • die 5 ältesten Bücher auf dem SuB lesen

Genau das ist nämlich mit diesen hier passiert. Welche genau die ältesten meiner Bücher sind, kann ich nicht mehr nachverfolgen, aber die bereits gelesenen Kandidaten sind…
nur „Immortal Beloved“. Immerhin ein Anfang, aber ich werde mir das mal ganz gezielt vornehmen müssen, sonst wird das nichts.

  • 10 Klassiker lesen

Hier sieht es schon besser aus. Meine bisher gelesenen Klassiker sind Alice’s Adventures in Wonderland, Through the Looking Glass, Around the World in 80 Days, Mrs Dalloway’s Party und Animal Farm. Die Hälfte ist damit geschafft und gerade das erste und das letzte Buch haben mir sehr gefallen.

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  • 10 Reihen beenden

Hier könnte es auch schlechter laufen. Beendet sind bisher die Rockstars Reihe von Teresa Sporrer, Incarceron, Alice im Wunderland, Mythos Academy, Flawed und Godspeed. Es fehlen also nur noch 4 und ich habe so einige Reihen, bei denen mir nur noch der letzte Band fehlt und die ich wirklich gerne abschließen würde. Dafür habe ich aber auch einen Haufen neue Reihen angefangen.

  • 5 Bücher rereaden

Hierfür möchte ich nur Rereads zählen, die nicht „notwendig“ sind, um die Reihe weiterzulesen. Also komplett freiwillig und nicht nur Gedächtnisstütze. Dazu zählen bisher „Tote Mädchen lügen nicht“, „Feuerherz“ und „Fangirl“. Zu den ersten beiden habe ich jeweils einen Beitrag (hier und hier) geschrieben. Da das alles Bücher sind, die mich auch beim zweiten Mal noch begeistern konnten, ist meine Motivation hier stark gestiegen.

  • den SuB reduzieren

Ja, es läuft. Langsam. Begonnen habe ich mit 160, gerade bin ich bei 146. Ein Zwischenziel (150) ist damit erreicht, aber es soll natürlich noch einiges mehr werden.

Bücher, die ich auf jeden Fall lesen möchte:
  • Clockwork Princess
  • Die Auslese 2+3
  • Tears n Kisses
  • A Feast for Crows + A Dance with Dragons
  • Partials 3
  • Incarceron + Sapphique

Von diesen habe ich bisher nur die beiden A Song of Ice and Fire Büchern und Incarceron und Sapphique gelesen. Alle mochte ich sehr und bin froh, dass ich es geschafft habe. Gerade bei ersteren war das ja eine ganz schöne Aufgabe 😀 Die restlichen genannten Bücher möchte ich aber wirklich noch sehr gern lesen und sie stehen nicht als Zwang hier, sondern weil ich wirklich, wirklich gespannt bin und wissen möchte, wie die entsprechenden Reihen ausgehen. Einige davon muss ich mir aber vorher noch zulegen.


Ihr seht also, das Ergebnis ist eher durchwachsen, bei den meisten Aufgaben bin ich aber optimistisch. Gerade weil ich noch bis Mitte Oktober Semesterferien habe, habe ich einiges an Gelegenheit, aufzuholen. Außerdem werde ich die Aufgaben mal ein bisschen mehr im Blick behalten. Denn wer hätte es gedacht – man hält Vorsätze schlecht ein, wenn man ihre Existenz vergisst.


 

Habt ihr euch Dinge für dieses Jahr vorgenommen? Buchig oder unbuchig? Und haltet ihr euch auch daran oder lasst ihr es von vornherein?

[Damals und heute] Feuerherz

Damals und heute ist eine Kategorie, in der ich vergleiche, ob sich meine Meinung zu einem Buch beim zweiten Lesen verändert hat. In diesem Fall handelt es sich um mein Jahreshighlight 2013 und vorab kann ich schon mal sagen, dass es mir immer noch sehr gefällt. Zu meiner Rezension kommt ihr hier.

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Autorin: Jennifer Wolf
Verlag: impress
Format: ebook
Preis: €3,99
Seitenzahl: 284
Reihe: –

Feuerherz ist ein Jugendbuch im Urban Fantasy Bereich, über das ich inhaltlich gar nicht so viel verraten möchte. Es konnte mich mit seinem Fantasy-Aspekt nämlich beim ersten Mal überraschen, was ich schon in meiner damaligen Rezension positiv erwähnt habe. Aus diesem Grund möchte ich das auch hier nicht vorweg nehmen, auch wenn der Titel natürlich einen ganz guten Hinweis liefert.

Was mir damals gefallen hat, ist dass sich die Protagonistin schon im Prolog selbst vorstellt. Beim zweiten Mal konnte mich das nicht mehr so überzeugen, weil es etwas von Info-Dumping hat und einige der Informationen gar nicht explizit hätten erwähnt werden müssen und andere hätte man eleganter in die Handlung einbringen können, gerade über die Hintergründe ihrer Familie.

Dass Lissy kein Blatt vor den Mund nimmt und sagt, was sie denkt, gefällt mir hingegen immer noch. Sie schreckt auch vor sehr expliziten Aussagen nicht zurück und das hebt sie deutlich von den meisten YA-Protagonistinnen ab, die noch keinerlei sexuelle Erfahrungen gemacht haben und auch niemals so offen darüber sprechen würden.
Der Sexualhumor war mir manchmal zwar etwas zu überzogen, aber insgesamt durchaus witzig. Trotzdem war mir einiges ein bisschen zu sehr auf lustig getrimmt, indem die Charaktere immer mal wieder bekannte witzige Sprüche bringen, die sie – wie sie selber zugeben – auf Facebook gefunden haben. Mir gefiel das nicht immer, aber es ist durchaus nicht unrealistisch für Gespräche zwischen Jugendlichen (aber vielleicht nicht mehr mit 17?). Einen Pluspunkt gibt es hier auch schon allein für die Existenz von guten Freunden, die mit dem Auftauchen des Loveinterests nicht sofort vergessen sind, sondern weiterhin eine Rolle spielen.

Ilian ist ein toller Hauptcharakter und von der ersten Sekunde an sympathisch. Einen riesigen Pluspunkt bekommt er dafür, dass er zwar Teil der „perfekten“ Clique ist, mit der sich Lissys eigene Clique nicht versteht, aber er selbst hat ihnen nie etwas getan und wirkt nicht mal abweisend. Damit unterscheidet auch er sich vom typischen Badboy, der sich ganz plötzlich in die Protagonistin verguckt und seinen ganzen Charakter ändert. So ist es auch authentisch, dass Lissy schon ewig heimlich in ihn verliebt ist und ich kann es ihr gar nicht verübeln. Super ist außerdem, dass es keine Liebe auf den ersten Blick ist und gerade die erste Phase, in der Lissy das erste Mal richtigen Kontakt zu Ilian hat und alles genauestens mit ihrer besten Freundin bespricht, fand ich sehr sympathisch und realistisch.

Was mir auch gefiel ist die Spannungskurve. Sie geht nicht ständig bergauf, erreicht kurz vor Schluss ihren Höhepunkt und fällt dann rapide wieder ab, sondern es gibt ein ständiges auf und ab, wodurch immer mal wieder etwas Aufregendes passiert, dazwischen aber eher ruhige Phasen sind, in denen sich die Autorin auf die Beziehungen zwischen den Charakteren und deren Empfindungen konzentriert.

Der Schreibstil ist jugendlich und eher umgangssprachlich, wirkt dabei aber nicht zu niveaulos oder gewollt. Er lässt sich leicht lesen und ist authentisch für die 17-jährige Hauptfigur, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird.

Mein damaliges Fazit („Ein Buch mit tollen Protagonisten, das gleichzeitig unglaublich witzig, spannend und mitreißend ist. Sehr zu empfehlen!“) kann ich also noch so unterschreiben. Nur für die manchmal etwas zu gewollten Witze muss ich ein bisschen an der Bewertung abziehen, komme aber immer noch auf 4,5/5 Punkten.

Wochenrückblick KW35

Die Zeit vergeht aktuell so schnell, dass ich gar nicht mitbekommen habe, dass schon wieder eine Woche vorbei ist. Vielleicht werde ich es ja irgendwann wieder schaffen, den Beitrag pünktlich am Sonntag hochzuladen, aber dafür brauche ich erst wieder ein Gefühl für die Wochentage, das fehlt mir aktuell nämlich völlig. Ist wohl ein Nebeneffekt der Ferien.

Wochenrückblick


Privat

Diese Woche war bei mir tatsächlich kaum etwas los. Die Woche über habe ich meine Zeit hauptsächlich mit…. ich weiß gar nicht, womit ich meine Zeit genau verbracht habe. Ich habe auf jeden Fall viel gelesen, Serien geschaut, Blogs gelesen und wahrscheinlich hauptsächlich Fallout New Vegas gespielt.

Ich bin froh, dass ich das Spiel in den Ferien begonnen habe, weil ich in der Unizeit sonst zu nichts anderem mehr gekommen wäre. Ich habe völlig vergessen, wie süchtig diese Reihe macht, nachdem ich vor einiger Zeit begeistert den Vorgänger gespielt habe. Anlass dafür war damals der Hype um das Erscheinen von Fallout 4, aber ich beginne ungern mit dem neuesten Teil einer Reihe, selbst wenn es keine zusammenhängende Handlung gibt.

Wenn ihr Videospiele mögt, kann ich euch die Spiele sehr ans Herz legen. Auch wenn ich normalerweise nicht gerne lange (virtuelle) Strecken laufe, verbringe ich hier gern viel Zeit damit, die Gegend zu erkunden und die vielen Orte zu entdecken.

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Am Wochenende konnte ich mich dann doch noch mal von meinem Zimmer losreißen und habe einen halben Tag in Düsseldorf verbracht, wo das Edelweißpiraten Festival stattfand, was an den damaligen Widerstand der Jugend gegen den Nationalsozialismus erinnern soll.

Am Sonntag ging es dann nach Holland, weil ein Gartencenter dort Erdmännchen-Nachwuchs hat. Lacht ruhig, aber für mich ist das ein völlig valider Grund!


Bücher

An dieser Stelle gibt es normalerweise meine Leseplanung zu sehen, aber für diesen Monat habe ich keine. Ich bin unsicher, worauf ich aktuell Lust habe und kann mir deshalb noch nicht vorher überlegen, was ich lesen möchte, sondern entscheide mal komplett spontan.

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In der letzten Woche habe ich endlich, endlich Fangirl noch mal gelesen. Ich habe es bereits vor ein paar Jahren gelesen, nachdem ich es in Oxford gekauft habe und habe es geliebt. Das ist zum Glück auch beim zweiten Mal so geblieben. Dazu habe ich immer wieder zur deutschen Version gewechselt und stellenweise die Übersetzung mit dem Original verglichen, was echt interessant war. Wobei ich sagen muss, dass einige Stellen mir da etwas negativ aufgefallen sind, aber das ist ja auch wirklich nicht einfach.

Dann habe ich Tears ’n‘ Kisses begonnen, den Abschluss der Flames ’n‘ Roses oder Lebe lieber übersinnlich Trilogie. Den Großteil des Buches habe ich heute bereits gelesen und ich unterbreche es nur für diesen Beitrag, bevor ich mich an die letzten 80 Seiten mache und endlich erfahre, wie die Reihe endet. Ich bin allerdings traurig, dass es danach vorbei ist, weil ich die Bücher wirklich gern mag.


Serien

Viel habe ich diese Woche gar nicht geschaut, aber ich bin ein paar Folgen in Grace & Frankie voran gekommen. In dieser Serie stehen zwei ältere Frauen im Mittelpunkt, deren Männer sie gerade verlassen haben – füreinander. Jetzt müssen sie damit zurechtkommen, dass ihre Männer sich nach vielen Ehejahren plötzlich geoutet haben und tun sich dafür zusammen. Das läuft allerdings ziemlich chaotisch, da sie völlig unterschiedlich sind. Ich mag die Serie ganz gern, weil der Plot ungewöhnlich und die Umsetzung witzig ist.

Daneben habe ich gerade angefangen, die dritte Staffel Perception zu schauen. Leider war sie bei Amazon Video noch nicht verfügbar, als ich die Serie angefangen habe (ist sie mittlerweile aber) und ich bin wieder darauf gestoßen, als ich mir das Angebot von Sky Ticket angeschaut habe. Weil ich die Serie seeehr mochte, freue ich mich total darauf, weiterzuschauen. Nur schade, dass sie nach dieser Staffel leider abgesetzt wurde.


Klick-Tipps

Yvonne erzählt, wieso sie gerne mehrere Bücher parallel liest. Gefällt mir sehr, weil ich ihre Ansicht gut nachvollziehen kann.

Viele Blogger stellen regelmäßig Neuerscheinungen vor, aber bei Felia geht es darum, welche Bücher sie sich in den nächsten Verlagsprogrammen wünschen würde und wie wahrscheinlich es ist, dass das tatsächlich passiert.

Auf dem Blog Bookpalast geht es darum, ob man sich mit dem Bloggen automatisch den Spaß am Lesen kaputt macht. Ich finde: nein. Nur, wenn man sich selbst zu viel Stress macht, aber das muss jeder für sich entscheiden und kommt nicht zwangsläufig vom bloggen.

Elif veranstaltet eine Russian Reading Challenge, bei der es darum geht, von September bis Dezember monatlich jeweils ein Buch mit Russlandbezug zu lesen. Da muss ich gleich mal schauen, ob ich was passendes habe oder finde, womit ich vielleicht teilnehmen könnte.

Wochenrückblick KW34

Huhu! Wie schon letzte Woche angekündigt, werde ich von jetzt an keine reinen Leseupdates mehr schreiben, sondern einen Wochenrückblick. Viel wird sich dadurch nicht ändern, aber ich erzähle noch ein wenig, was in der Woche so bei mir passiert ist und vielleicht Beiträge, die ich empfehlen kann. Bei anderen finde ich das immer interessant, darum hoffe ich, dass es hier auch gut ankommt.
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Privat

Ich habe immer noch Semesterferien und da für mich weder Hausarbeiten noch sonstige Prüfungen anstehen, habe ich auch wirklich Ferien und nicht nur „vorlesungsfreie Zeit“. Das bedeutet, dass ich tatsächlich jede Menge Freizeit habe, aber bisher ist glücklicherweise noch nicht der Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr weiß, was ich machen soll, weil genug anderes passiert ist.
Den Montag habe ich praktisch zur Hälfte im Zug verbracht und zur Hälfte in Bonn. Dort habe ich etwas beim Abbau des Green Juice Festivals geholfen und ansonsten viel gelesen, in der Bahn und am Rhein. Super schön dort!
Am Freitag ging es mit Freunden nach Köln zum gamescom Festival. Auch wenn ich nicht die gamescom selbst besucht habe, bin ich noch in die Stadt gefahren um dort Grossstadtgeflüster und die Donots zu sehen und es war klasse. Große Empfehlung für beide Bands, die live noch mal besser sind als aufgenommen.
Am Samstag bin ich mit meinen Geschwistern in einen Kletterwald gefahren. Vorher hatte ich das noch nie gemacht, aber es hat mir gut gefallen und ich bin auch nicht abgeneigt, nochmal hinzufahren. Nur regelmäßig muss das nicht unbedingt sein. Sagen mir übrigens auch diverse Muskeln, von denen mir gar nicht bewusst war, dass ich sie benutzt habe.

Soweit sind jetzt die meisten meiner Pläne für die Ferien (aka Festivals) abgehakt und nun hindert mich hoffentlich nichts mehr daran, all die Blogs zu lesen, die ich bisher aufschieben musste. Ich habe nämlich noch fest geplant, mich durch alle Beiträge von Du und dein Blog zu klicken und bei 178 Teilnehmern ist das keine Aufgabe für einen Nachmittag.
Außerdem hatte ich leider zu Kleine Blogs in Sicht keine Zeit und möchte mir hier auch zumindest einen Teil der Blogs anschauen. Ich bin sicher, dass sich darunter ein paar Schätze verstecken.


Bücher

#1 Das Lächeln der Fortunad40dc-20170803_165259
#2 Die Känguru-Chroniken
#3 Immortal Beloved – Entflammt
#4 Wir in drei Worten
#5 Der kleine Hobbit

In der vergangenen Woche habe ich so einiges gelesen. Ich habe gerade große Lust dazu und zum Glück spielt die Zeit da ja super mit. Ironisch, dass gerade diesmal das Leseupdate tatsächlich genug Inhalt für einen eigenen Beitrag bieten würde.

Wir in drei Worten habe ich innerhalb von kurzer Zeit beendet, woran die lange Zugfahrt nicht unschuldig war. Ich war etwas skeptisch, weil 500 Seiten mir für diese Geschichte ziemlich viel vorkamen, aber die Sorge war unbegründet. Das Buch hat mir sehr gefallen. Meine Rezension gibt es bereits hier.

Als nächstes  habe ich Feuerherz zum zweiten Mal gelesen. Beim übertragen meiner Rezensionen auf den neuen Blog sind mir einige Bücher ins Auge gesprungen, die ich unbedingt rereaden möchte und das habe ich dann bei diesem auch sofort getan. Es war mein Jahreshighlight 2013 und bald gibt es auch einen Beitrag dazu, wie es mir 4 Jahre später gefallen hat.

Außerdem spontan gelesen habe ich Der Russe ist einer, der Birken liebt. Bei Kücki habe ich eine Empfehlung dazu gelesen und es noch mal mit diesem Buch probiert, was ich vor 4 Jahren nach ein paar Seiten abgebrochen habe. Mittlerweile hat sich mein Geschmack genug weiterentwickelt, dass ich es zu Ende gelesen habe und dabei gar nicht schlecht fand. Es geht um eine junge Frau, die viele Sprachen spricht und kein Land so recht als ihr Zuhause betrachtet und das war sehr interessant zu lesen.

Als ich gesehen habe, dass es mal wieder Prozente bei Thalia gibt, habe ich mir kurzentschlossen Illuminae bestellt. Das Buch möchte ich schon lange lesen, da die allgemeine Begeisterung groß ist und die Erzählweise von Anfang an mein Interesse geweckt hat. Worum es inhaltlich geht, wusste ich gar nicht, aber die Geschichte konnte mich vollends überzeugen. Als ich einmal angefangen hatte, wollte ich gar nicht mehr aufhören, weil einem die Handlung keine Ruhepausen gönnt, sondern von vorne bis hinten spannend ist. Vollste Empfehlung! Im Oktober erscheint das Buch auch endlich auf deutsch.


Serien

Ich habe Game of Thrones geschaut und bin jetzt zum ersten Mal auf dem aktuellen Stand. Natürlich werde ich nichts über den Inhalt verraten, schließlich musste ich selbst sehr verärgert feststellen, dass ich die größten Plottwist Dank des Internets alle schon vorher kannte. Ich weiß wirklich nicht, wie man es für eine gute Idee halten kann, direkt nach der Ausstrahlung öffentlich etwas über den Inhalt einer Serie zu schreiben. Selbst wenn eine Staffel schon länger draußen ist, sollte man nicht automatisch davon ausgehen, dass sie jeder bereits gesehen hat. Verdammt, ich achte sogar bei Serien die längst vorbei sind darauf, dass ich keine Spoiler poste, weil ich selbst noch 10 Jahre nach dem Ende von Friends gespoilert wurde.

Unbenannt

Ich weiß, dass es einigen nichts ausmacht, wenn sie bereits vorher wissen, wie etwas ausgeht, aber das gilt längst nicht für jeden und da muss man einfach Rücksicht drauf nehmen. Ich gehöre zwar nicht zu denen, die das Schauen dann für sinnlos halten und es lassen, aber es nimmt doch einiges an Spannung weg und das wäre einfach vermeidbar.

Um wieder zu etwas erfreulicherem zu kommen: Ich habe eine neue Serie entdeckt, die super zum nebenbei schauen ist. Mozart in the Jungle handelt von einer Oboe-Spielerin im New Yorker Orchester und dem neuen Maestro, der dort gerade übernommen hat. Die Serie ist unterhaltsam und manchmal ganz witzig, interessiert mich aber nicht so sehr, dass ich jeden Satz mitbekommen muss und man verliert nicht schnell den Faden, wenn man mal kurz unaufmerksam war. Sowas habe ich gerne nebenbei laufen, wenn ich zum Beispiel Blogs lese oder durch Social Media scrolle und da ist es super, wenn ich meine Aufmerksamkeit zwischen beiden Dingen aufteilen kann und nichts darunter leidet.


Klick-Tipps

Gleich mehrere Blogger haben sich in letzter Zeit mit dem gleichen Thema beschäftigt: dem Lesen von englischen Büchern. Anna sagt euch, wie’s geht und welche Bücher sich eignen, Verena stellt Gründe dafür vor und Jill macht euch Mut. Worauf wartet ihr also noch?

Munderoon hat festgestellt, dass George R.R. Martin nicht der einzige Autor ist, der seine Leser gerne lange auf eine Fortsetzung warten lässt und stellt ein paar andere Beispiele vor.

Bei Michi gibt es einen interessanten Beitrag dazu, ob man Bücher bewerten sollte, obwohl man sie abgebrochen hat. Ich finde das okay, solange deutlich ist, wie viel des Buches tatsächlich gelesen wurde.