[Reihenrezension] Die Gilde der schwarzen Magier

Autorin: Trudi Canavan
Verlag: Blanvalet
Format: Taschenbuch
Seitenzahlen: 543 / 605 / 700
Erschienen: 2006-2007
Bände:
1. Die Rebellin
2. Die Novizin
3. Die Meisterin


Inhalt (spoilerfrei)

Sonea lebt im Hüttenviertel der Stadt und hat einen Großteil ihrer Kindheit auf der Straße verbracht. Der Grund für das Elend, in dem sie aufgewachsen ist, wird für sie unter anderem von den Magiern verkörpert, die bei der Säuberung regelmäßig die Armen aus der Stadt vertreiben. Diese versuchen sich zu wehren, so auch Sonea. Als sie aber diesmal einen Stein nach einem der Magier wirft, durchbricht sie damit seinen Schild, was nur eins bedeuten kann: Sie hat selbst Magie benutzt. Weiterlesen „[Reihenrezension] Die Gilde der schwarzen Magier“

Kurzrezensionen (#WirLesenFrauen (4))

Splitterherz (Bettina Belitz)

In Splitterherz geht es um Elisabeth, die mit ihren Eltern in ein winziges Dorf umziehen musste und damit ganz und gar nicht einverstanden ist. Sie weiß nicht, wie sie sich verhalten muss um von ihren neuen Mitschülern akzeptiert zu werden und fühlt sich von dem mysteriösen Außenseiter Collin fast am besten verstanden, auch wenn er sie immer wieder von sich stößt. Als ihre Träume immer seltsamer werden, erfährt sie auch, woran das liegt.

Das Buch startet sehr, sehr langsam und man erfährt über einige hundert Seiten erst mal viel über Ellies Vergangenheit, wie sie sich ihre Zeit vertreibt, versucht, sich einzuleben. Das ist einerseits gut um ihre Handlungen zu verstehen, andererseits war mir das eindeutig zu ausführlich und ich habe mich etwas gelangweilt. Es dauert wirklich lange, bis man überhaupt vom Konfliktpunkt erfährt und sich langsam denken kann, worauf die Geschichte hinauslaufen wird. Dadurch gibt es zwar einerseits eine Erwartungshaltung, die die Spannung etwas aufrechterhält, andererseits wäre das aber nicht nötig, wenn man nicht so lange darauf warten müsste.
Wenig nachvollziehbar fand ich Ellies Anziehung Collin gegenüber. Neugierde ja, schließlich weiß niemand, was es mit ihm auf sich hat, aber er gibt ihr nicht wirklich einen Grund, ihn zu mögen und das hat mich nicht überzeugt. Trotzdem fand ich interessant, worum es letztendlich geht, auch wenn ich das nicht verraten möchte. Gerade deshalb, weil man es erst so spät erfährt, dass es viel vorwegnehmen würde.
Vor einigen Jahren hätte mich das Buch sicher noch mehr überzeugt, heute hat es das nicht mehr geschafft. Trotzdem bereue ich es nicht, es zu Ende gelesen zu haben, die Reihe fortsetzen werde ich aber eher nicht.


Gegen das Sommerlicht (Melissa Marr)

In „Gegen das Sommerlicht“ folgen wir Ashlyn, die seit ihrer Geburt Elfen sehen kann, bisher aber nie von ihnen beachtet wurde. Das ändert sich schlagartig, als sie von Keenan, einem der Elfen, angesprochen wird, der ungewöhnlich stark darauf beharrt, mit ihr auszugehen. Wie sie erfährt hat das ganz bestimmte Gründe und er wird nicht locker lassen können, bis sie ja sagt.

Dieses Buch habe ich geliebt, als ich es vor etwa 8 Jahren zum ersten Mal gelesen habe. Weil ich die Reihe trotzdem nie weiter verfolgt hatte, habe ich es nun noch mal gelesen und es hat mir erstaunlich gut gefallen. Da es mich thematisch heute nicht mehr so sehr angesprochen hätte, ist das vielleicht eher aus Nostalgiegründe zurückzuführen. Trotzdem konnte es mich sehr gut unterhalten und ich habe auch weniger Probleme in der Handlung gesehen, als ich befürchtet hatte. Besonders hat mir auch diesmal gefallen, dass Ashlyn nicht sofort alles stehen und liegen lässt, sobald sie Keenan trifft – obwohl er natürlich toll aussieht und charmant ist. Sie ist bereits verliebt und hat auch sonst kein Bedürfnis danach, ihn in ihr Leben zu lassen, weshalb sie sich einfach weigert. Super süß finde ich auch ihre Beziehung zu Seth, mit dem sie zu Beginn nur befreundet ist und gar nicht glauben kann, dass er sie doch mehr mögen könnte. So eine gesunde Beziehung habe ich in Fantasybüchern tatsächlich selten gelesen. Die Handlung ist hingegen großteils eher langsam, aber das hat mich nicht gestört, da es viel um Ashlyns Überlegungen und das zwischenmenschliche zwischen den Charakteren geht.


Gegen die Finsternis (Melissa Marr)

In der Fortsetzung geht es dann in erster Linie um Leslie, Ashlyns beste Freundin, von der sie sich seit den Ereignissen in Band 1 aber etwas entfernt hat. Wie wir erfahren, hat Leslie auch ganz eigene Geheimnisse, von denen niemand erfahren soll. (An dieser Stelle Triggerwarnung für die Erwähnung von Gewalt und Vergewaltigung.) Um das Gefühl zu haben, wieder selbst über ihren Körper entscheiden zu können, lässt sie sich nach langer Überlegung ein Tattoo stechen – ohne zu wissen, dass es sie direkt mit dem König der Dunkelelfen verbinden würde.

Hier fiel mir der Einstieg ein bisschen schwer, da ich zuvor nicht wusste, dass die Hauptfiguren wechseln würden. Ashlyn, Seth und Keenan tauchen zwar weiterhin auf, aber nur am Rande. Neben der Perspektive von Leslie, die durch ihre Geheimnisse ganz anders ist als erwartet (bzw. ganz anders als sie in Band 1 gewirkt hat), gibt es auch noch die von Irial, dem „Bösewicht“ der Geschichte, den man bisher gar nicht kannte. Sobald ich die beiden ein bisschen „kennengelernt“ hatte, war ich gespannt, was sie verbinden würde. Die Handlung sowie die Figuren sind in diesem Band deutlich düsterer als im Vorgänger, auch wenn es immer noch ein Jugendbuch ist – was der Titel schon hätte erahnen lassen können. Es hat mir tatsächlich auch weniger gut gefallen, was vermutlich einfach daran lag, dass die Verbindung zu den Charakteren weniger vorhanden war und viel weniger Wert auf Freundschaft etc. gelegt wurde. Trotzdem fand ich es gar nicht schlecht und vielleicht werde ich die Reihe irgendwann beenden.

[Rezension] (Ich bin) Circe

 

Ich bin Circe

Autorin: Madeline Miller
Deutscher Verlag: Eisele
Format: Hardcover
Seitenzahl: 528
Preis: €24,00
Erschienen: 30. August 2019
Reihe: –


Inhalt

Circe ist die Tochter des Sonnengottes Helios, aber sie selbst fühlt sich ganz und gar nicht göttlich. Sie verfügt über keine Kräfte und ihre Stimme ist die einer Sterblichen. Nachdem ihre gesamte Kindheit alle auf ihr herumgetrampelt sind und sie für niemanden gut genug war, entdeckt sie, dass sie doch über Kräfte verfügt: Sie ist eine Hexe. Und dafür wird sie prompt auf eine einsame Insel verbannt.


Meinung

Madeline Miller erzählt in diesem Buch die Geschichte der Göttin Circe. Wen ihr euch in der griechischen Mythologie gut auskennt, stehen die Chancen ganz gut, dass ihr bereits von ihr gehört habt oder ihre Geschichte sogar schon kennt. Ist das der Fall, bietet dieses Buch vielleicht nicht mehr allzu viel Neues für euch, auch wenn die Autorin einige der Mythen wohl ein bisschen angepasst hat, soweit ich gehört habe.
Ich selbst weiß sehr wenig über Mythologie und mir sind nur die bekannteren Götter grob ein Begriff. Ich konnte damit ohne Vorwissen – und ohne Spoiler – an den Roman herangehen. Allerdings hat es auch einen Grund, dass ich mich in der Materie nicht auskenne, denn mein Interesse daran ist nicht besonders groß. Meine Meinung wurde dadurch sicherlich beeinflusst, weshalb ich das unbedingt anmerken wollte. Außerdem fiel mir der Einstieg dadurch sehr schwer, da mich die Erwähnung der zahlreichen Götter trotz Erklärung verwirrt und überfordert hat.

Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und der Schreibstil ist schön und passt gut zur Geschichte und zum Setting. Damit ist er zwar auch nicht der leichteste, aber glücklicherweise ist das Buch vor kurzem auch auf Deutsch erschienen. Es waren einige Vokabeln dabei, die ich nicht kannte und bei denen teilweise auch mein Kindle Wörterbuch ratlos war, aber größtenteils war es gut verständlich.

Durch die begeisterten Rezensionen im englischsprachigen Raum bin ich mit hohen Erwartungen an das Buch rangegangen, auch wenn es mich inhaltlich von sich aus nicht angesprochen hätte. Leider wurde ich dadurch auch etwas enttäuscht. Die Geschichte konzentriert sich zunächst stark auf Circes schreckliche Kindheit und das war für mich schwer zu lesen. Als sie endlich ihre Kräfte entdeckt, wurde es für mich zwar interessanter, aber leider ging es danach immer wieder bergab, da eine Verbannung auf eine einsame Insel einfach auch bedeutet, dass die meiste Zeit über nicht viel passiert. Zwar bekommt Circe immer mal Besuch, aber das bedeutet auch nur, dass man eher die Geschichten der anderen hört, als dass sie selbst etwas erlebt. Für mich war das leider nicht das Wahre. Gegen Ende hat mich die Handlung aber glücklicherweise noch etwas mehr abholen können.


Fazit

Meine Erwartungen konnte das Buch leider nicht erfüllen, da der Anfang mich überfordert hat und es im weiteren Verlauf zeitweilig doch sehr ereignislos war. Für meinen Geschmack hätte man definitiv einige Seiten herauskürzen können, aber das mag zugegebenermaßen an meiner mangelnden Begeisterung für Mythologie liegen.

Wenn es euch ebenso geht, solltet ihr von diesem Buch vielleicht lieber die Finger lassen, aber sonst würde ich es eingeschränkt weiterempfehlen.

[Rezension] Falling for Love – Vertraue auf dein Herz

Falling for Love

Autorin: Anna Savas
Verlag: Carlsen Impress
Format: ebook
Seitenzahl: 441
Reihe:


Inhalt

Cat kommt durch ihren Aushilfsjob in der Buchhandlung, mit dem ihr Vater ganz und gar nicht einverstanden ist, dazu, den 8-jährigen Josh zu babysitten. Dadurch lernt sie auch seinen Bruder Gray kennen. Mit ihm versteht sie sich auf Anhieb, allerdings hält sie ihn zunächst für Kyle, einen Jungen der ihr vor Monaten das Herz gebrochen hat. Er sieht ihm aber auch verblüffend ähnlich und das liegt daran, dass er sein Bruder ist…


Meinung

Catriona hat einen hervorragenden Schulabschluss gemacht und danach angefangen, als Aushilfe in einer kleinen Buchhandlung zu arbeiten. Ihr Vater ist damit überhaupt nicht einverstanden, denn er findet, Cat sollte studieren und ihren Abschluss nicht so vergeuden. Trotzdem hält sie an ihrem Wunsch fest und obwohl es dadurch Konflikte gibt, kämpft sie dafür, ihr Leben so zu leben wie sie es möchte. Durch dieses Thema rutscht das Buch für mich in Richtung New Adult, allerdings würde ich es ansonsten eher als Jugendbuch einordnen, da sie noch bei ihren Eltern lebt und nicht auf eigenen Beinen steht. Cat müsste etwa 18 sein und steht damit selbst genau zwischen diesen Altersstufen.

Sie bietet Vorlesestunden in der Buchhandlung an (was ich für eine echt süße Idee halte) und einer ihrer treuesten Besucher ist Josh, weshalb sie auch gleich einspringt als ein Aufpasser für ihn gesucht wird. Als sein Bruder Gray nach Hause kommt, erschreckt sie sich zu Tode, denn sie hält ihn für Kyle – seinen Bruder – der ihr das Herz gebrochen hat. Das Buch beginnt mit der Geschichte, wie er das getan hat und so kann man ihre Reaktion in dieser Situation direkt nachfühlen, was für mich ein guter Einstieg war. Auch ihr Konflikt, weil sie Gray zwar auf Anhieb nett findet, ihm aber nicht vertrauen kann, wird sehr nachvollziehbar behandelt.

Toll finde ich, dass Cat offen und eher vorlaut ist. Sie sagt was sie denkt und lässt sich nicht unterbuttern, sondern steht für sich selbst ein und das ist großartig. So weiß man nicht nur Leser, was sie denkt, sondern die anderen Figuren wissen meist auch, woran sie sind und es gibt kein überflüssiges Drama, was sich mit einem klärenden Gespräch gelöst hätte. Außerdem ist sie eher misstrauisch und vertraut Fremden dank ihrer Erfahrungen nicht sofort. All diese Faktoren haben sie für mich zu einer super Protagonistin gemacht, aus deren Sicht ich gerne mehr Bücher lesen würde.

Auch die anderen Charaktere haben Eindruck auf mich hinterlassen, nicht zuletzt deshalb, weil Freundschaft hier eine wichtige Rolle spielt. Wenn es Probleme gibt, frisst Cat sie nicht in sich hinein oder versucht sie allein zu lösen, sondern sie ruft ihre beste Freundin an und das fand ich klasse.


Fazit

Diese Mischung aus New Adult und Jugendbuch weist wenig Handlung auf und ist eindeutig charakterbasiert, hat für mich aber super funktioniert. Ich habe gern aus Sicht der Protagonistin gelesen, mochte aber auch die anderen Figuren und habe wirklich mitgefiebert. Große Empfehlung!

[Rezension] Highschool Sweetheart – Immer wieder zurück zu dir

Highschool Sweetheart

 

Autorin: Joan Darque
Verlag: Carlsen Impress
Format: Ebook
Seitenzahl: 420
Reihe: –


Inhalt

Cassie ist wie vom Donner gerührt, als sie beim Tanzen in einem Club Julian sieht. Ihren Schwarm aus der Highschool, der mehr als nur begehrt bei den Frauen ist und dem die Presse auf Schritt und tritt folgt – und der sie damals zurückgewiesen hat. Als hätte sie das nicht schon genug aus dem Konzept gebracht, steht er am nächsten Tag auf ihrer Arbeit, unter dem Vorwand, sie solle ihm ein Haus entwerfen, bittet sie aber tatsächlich um ein Date…


Meinung

Zuallererst: Ich habe das Buch nach zwei Dritteln abgebrochen. Beachtet deshalb bitte, dass ich das Ende nicht in meine Bewertung einbeziehen kann, aber für mich hätte es nicht mehr viel an meiner Meinung ändern können.

Cassie war während der Schulzeit jahrelang in Julian verliebt, obwohl sie ihn zuvor (und auch noch währenddessen) für seine Arroganz verachtet hat. Er ist stinkreich und kriegt alles was er will und das hat sie verärgert. Zusätzlich war er abweisend und hat sich nur mit Leuten abgegeben, die ebenso reich sind wie er und die die anderen Schüler runtermachen. Verändert hat sich über die Zeit eigentlich nichts, aber jetzt, Jahre später, sieht sie einfach darüber hinweg. Zwar kritisiert sie es noch immer, verzeiht ihm aber sofort dafür, wenn er auch nur etwas ansatzweise nettes tut. Beispiel? (eventueller Spoiler): Die beiden sind mitten in einem berechtigten Streit, Cassie ist schon dabei, rauszustürmen – und vergisst alles, als sie sieht, dass er ihr Geburtstagsgeschenk aufbewahrt hat. Inwiefern ändert das etwas an dem, was passiert ist? Und nach diesem Muster setzt sich das Buch fort.

Der Klappentext hat mich wirklich angesprochen, denn der letzte Satz lautet: „Denn Cassie ist kein naives Schulmädchen mehr, sondern eine erfolgreiche Architektin. Und es ist Julian, der sie um ein Date bittet…“ Dadurch habe ich erwartet, dass Cassie selbstständig ist, nicht mehr nach seiner Pfeife tanzt und er sich tatsächlich Mühe gibt, sie von sich zu überzeugen. Stattdessen spielt für sie nichts anderes mehr eine Rolle sobald er auftaucht und sie zu einem Date überredet. Zu Beginn ist sie noch skeptisch, aber das verfliegt komplett, nachdem sie ein einziges nettes Gespräch geführt haben. Von diesen Gesprächen bekommt man allerdings nicht viel aus erster Hand mit, sondern es wird nur hinterher von Cassie erwähnt, sodass Julian für mich als Leser immer noch der gleiche war wie vorher und sich keinerlei Sympathien aufgebaut haben. Was mir besonders aufgefallen ist, ist dass immer wieder davon die Rede ist, man würde Julians Emotionen nur erkennen können, wenn man ihn wirklich gut kennt. Okay, first of all, Cassie, du kennst ihn gar nicht. In der Schule hast du ihn nur beobachtet und (während der Rückblicke der ersten 67%) nie ein Gespräch mit ihm geführt. Second of all, ist es für mich kein gutes Zeichen, wenn man einer Person überhaupt nicht ansehen kann, ob sie überhaupt etwas empfindet. Sei es Freude, Trauer oder irgendetwas anderes. Und schon gar nicht wenn ich diese Person date.

Die Handlung ist dabei bis auf den Anfang gar nicht wirklich der Rede wert. Mir gefiel die Idee, dass Cassie als Architektin ein Haus für Julian entwerfen soll, aber es scheint dann doch nur ein Vorwand zu sein, sie um ein Date zu bitten, denn davon ist das nächste halbe Buch nicht mehr die Rede. Stattdessen dreht sich alles darum, was Julian jetzt schon wieder falsch gemacht hat, Cassie ihn konfrontiert und dann doch direkt klein beigibt, ohne dass er sich auch nur entschuldigt hätte.


Fazit

Obwohl ich mehr erwartet hatte, konzentriert sich die Handlung leider ausschließlich auf das hin-und-her zwischen Julian und Cassie und dieses fand ich nicht einmal nachvollziehbar. Julian bleibt für mich unsympathisch und Cassies Gefühle konnte ich nicht verstehen, und ihr Verhalten noch viel weniger, da sie ihm alles sofort wieder verzeiht. Ich habe das Buch nach 67% abgebrochen und kein Interesse mehr am Schluss.